2006
Al Quaida, Islam und wir
29. August 06
Die
grausame Blutspur der islamischen Terroristen ist
breit und lang: New York 3000, Djerba 21, Bali
202, Casablanca 33, Riad 43, Istanbul 57, Moskau 41,
Madrid 191, Beslan 330, London 52, Scharm el
Scheich 88 - insgesamt über4000 Tote.
Lesen Sie
mehr...
Wohin kommen wir, wenn wir sterben? Frau Kübler-Ross ist tot
29. August 06
Am 24. August 2004 verstarb in Scottsdale/Arizona die
1926 in Zürich
geborene "Königin des Todes" Elisabeth Kübler-Ross. Lesen Sie mehr...
geborene "Königin des Todes" Elisabeth Kübler-Ross. Lesen Sie mehr...
Das antichristliche Weltreich und das Comeback Europas
29. August 06
Die biblische Prophetie gipfelt im Blick auf die
Menschheitsgeschichte in
den dramatischen Ereignissen eines antichristlichen Weltreiches, das vom
Antichristen beherrscht sein wird. Das Zentrum dieses letzten Reiches vor
der Wiederkunft Jesu wird aus dem wiedererstehenden Römischen Reich sein.
Die heutige Entwicklung zu diesem Reich hin ist atemberaubend. Lesen Sie mehr...
den dramatischen Ereignissen eines antichristlichen Weltreiches, das vom
Antichristen beherrscht sein wird. Das Zentrum dieses letzten Reiches vor
der Wiederkunft Jesu wird aus dem wiedererstehenden Römischen Reich sein.
Die heutige Entwicklung zu diesem Reich hin ist atemberaubend. Lesen Sie mehr...
JERUSALEM - DIE STADT GOTTES
29. August 06
Jerusalem - erwählt von Gott
Erwählt wie keine andere Stadt der Welt, zitiert aus vielen biblischen
Aussagen:
Salomo wusste: "...die Stadt, die du erwählt hast" (1Kö 8,44). Lesen Sie mehr...
Erwählt wie keine andere Stadt der Welt, zitiert aus vielen biblischen
Aussagen:
Salomo wusste: "...die Stadt, die du erwählt hast" (1Kö 8,44). Lesen Sie mehr...
Alt und jung in der einen Gemeinde
09. Juli 06
Wie spannungsgeladen es in Familien zugeht, sehen wir
schon in der Familie Abrahams und Saras. Dann in der
Familie Jakobs, Leas und Rebekkas bis hin zur Familie
Joseph, Maria, Jesus und seiner Brüder. Warum sich
wundern, wenn es heute so ist! Auch in der Familie
der Gemeinde. Da ist zudem alles im Plural - Väter,
Mütter, Teenis, Söhne, Töchter. Noch fressen die
Löwen nicht Stroh, und der Platzhirsch in uns ist so
ganz nicht tot. Lesen Sie
mehr...
Einheit Pfingstbewegung – Evangelikale – Ökomene?
09. Juli 06
Durch die ganze Heilige Schrift ist es belegt, wie
sehr Einheit ein Herzensanliegen Gottes ist. Sie
kommt von Ewigkeit -Dreieinigkeit!-, sie ist
geschaffen im Paradies -Adam, Eva-, sie ist ein hohes
Mandat für das Volk Gottes des Alten und Neuen
Bundes. Es ist das Mandat des Hohenpriesterlichen
Gebets Jesu: "...damit sie alle eins seien" (Joh
17,11). Lesen Sie
mehr...
Israel – das Endzeitzeichen Nr. 1
09. Juli 06
In seiner Endzeitrede verbindet Jesus das Gleichnis
vom Feigenbaum mit Israel:
"Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: Wenn sie jetzt ausschlagen..." (Luk. 21,29) Im Laufe der Jahrtausende sind tausende von Völkern entstanden - und ins Grab der Geschichte gesunken. Israel lebt - seine Blätter treiben. Das Reden Gottes durch dieses Wundervolk soll unüberhörbar sein. Lesen Sie mehr...
"Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: Wenn sie jetzt ausschlagen..." (Luk. 21,29) Im Laufe der Jahrtausende sind tausende von Völkern entstanden - und ins Grab der Geschichte gesunken. Israel lebt - seine Blätter treiben. Das Reden Gottes durch dieses Wundervolk soll unüberhörbar sein. Lesen Sie mehr...
Gebet der Gemeinde
09. Juli 06
...wenn die Gemeinde betet
"Das Gebet lebt.
Die Schweizerinnen und Schweizer falten regelmässig ihre Hände zum Gebet!" Findet FACTS. Lesen Sie mehr...
"Das Gebet lebt.
Die Schweizerinnen und Schweizer falten regelmässig ihre Hände zum Gebet!" Findet FACTS. Lesen Sie mehr...
Zum Ruf nach Einheit
09. Juli 06
Die Dringlichkeit der Einheit
Zur Zeit wird -wieder einmal- Einheit in grossen Lettern geschrieben. Dass das Volk Gottes über eigene Gemeinden und Bewegungen hinaus in Einheit auf- und zusammenzustehen hat, steht dabei nicht zur Disposition, dies ist Vorrecht und Pflicht der Christen. Und zwar schlicht, weil dies im Alten wie im Neuen Bund zutiefst biblisch verankert ist. Die Debatte Knopfloch-Evangelisation oder Grossveranstaltungen ist dabei müssig. Beides ist biblisch und steht damit klar im Pflichtenheft aller Gläubigen. Lesen Sie mehr...
Zur Zeit wird -wieder einmal- Einheit in grossen Lettern geschrieben. Dass das Volk Gottes über eigene Gemeinden und Bewegungen hinaus in Einheit auf- und zusammenzustehen hat, steht dabei nicht zur Disposition, dies ist Vorrecht und Pflicht der Christen. Und zwar schlicht, weil dies im Alten wie im Neuen Bund zutiefst biblisch verankert ist. Die Debatte Knopfloch-Evangelisation oder Grossveranstaltungen ist dabei müssig. Beides ist biblisch und steht damit klar im Pflichtenheft aller Gläubigen. Lesen Sie mehr...
Bibel lesen – um HImmels willen!?
09. Juli 06
Die Bibel lesen - um Himmels willen!?
Sie ist praktisch in jedem Haus vorhanden. Wo nicht, kann sie um die Ecke in der nächsten Buchhandlung gekauft werden. Nur, sie muss gelesen werden.
Lesen Sie mehr...
Sie ist praktisch in jedem Haus vorhanden. Wo nicht, kann sie um die Ecke in der nächsten Buchhandlung gekauft werden. Nur, sie muss gelesen werden.
Lesen Sie mehr...
Der Hufschlaf der apokalyptischen Reiter
09. Juli 06
Der Hufschlag der apokalyptischen Reiter
Eine Karikatur zeigt einen Wetterfrosch in der Glasröhre am untersten Ende der Leiter. Was heissen soll: Schlechtwetterfront im Kommen. Der Rücken des Froschs ist mit einem grosses Kreuz bemalt. Was heissen soll: Die Frommen haben's immer mit kommendem Schlechtwetter zu tun. Lesen Sie mehr...
Eine Karikatur zeigt einen Wetterfrosch in der Glasröhre am untersten Ende der Leiter. Was heissen soll: Schlechtwetterfront im Kommen. Der Rücken des Froschs ist mit einem grosses Kreuz bemalt. Was heissen soll: Die Frommen haben's immer mit kommendem Schlechtwetter zu tun. Lesen Sie mehr...
Missionarin Dr. Lilly Wreschner – ein eindrückliches Lebenszeugnis
09. Juli 06
Geboren am 22.7.1908 ist Lilly Wreschner fast
95jährig in Jerusalem heimgerufen worden.
1938 reiste sie nach Israel aus und kehrte nach 38jähriger Missionstätigkeit mit ihrer jahrzehntelangen Begleiterin Elsie Churcher 1976 in die Schweiz zurück. Nach 18 Jahren in der Heimstätte SPM in Emmetten, lebte sie in verschiedenen Stationen: 1994 Ausreise zu Christa Thrams in Israel, 1995/96 kürzere Aufenthalte wieder in der Heimstätte und in Deutschland. Von 1996 bis 2000 war sie Pensionärin im Altersheim Park in Schönenberg, um dann nach Jerusalem zurückzukehren, wo sie in der Obhut Christa Thrams am 11. Mai 2003 heimgerufen wurde. Lesen Sie mehr...
1938 reiste sie nach Israel aus und kehrte nach 38jähriger Missionstätigkeit mit ihrer jahrzehntelangen Begleiterin Elsie Churcher 1976 in die Schweiz zurück. Nach 18 Jahren in der Heimstätte SPM in Emmetten, lebte sie in verschiedenen Stationen: 1994 Ausreise zu Christa Thrams in Israel, 1995/96 kürzere Aufenthalte wieder in der Heimstätte und in Deutschland. Von 1996 bis 2000 war sie Pensionärin im Altersheim Park in Schönenberg, um dann nach Jerusalem zurückzukehren, wo sie in der Obhut Christa Thrams am 11. Mai 2003 heimgerufen wurde. Lesen Sie mehr...
Die Pfingstbewegung
09. Juli 06
Eine ganz persönliche Vorbemerkung
In der Landeskirche fand unserer Familie nicht zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Nöte -Aufmarsch der Hitlerarmee an der Grenze, Rheuma im Schützengraben- brachten Vater trotz üblicher Widerstände dazu, eine Evangelisation zu besuchen. Die dann folgende Bekehrung unserer Familie brach wie ein herrliches helles Gewitter über uns. Die "Gemeinde" war nun Mittelpunkt. So verbindlich, dass wir Buben auf dem Zaun den örtlichen Fussballmatch verfolgten, um dann halb drei blutenden Herzens abzumarschieren, um -selbstverständlich!- in der "Versammlung" Einsitz zu nehmen. Dass wir "Pfingstgemeinde" waren - was gab's denn anderes? Lesen Sie mehr...
In der Landeskirche fand unserer Familie nicht zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Nöte -Aufmarsch der Hitlerarmee an der Grenze, Rheuma im Schützengraben- brachten Vater trotz üblicher Widerstände dazu, eine Evangelisation zu besuchen. Die dann folgende Bekehrung unserer Familie brach wie ein herrliches helles Gewitter über uns. Die "Gemeinde" war nun Mittelpunkt. So verbindlich, dass wir Buben auf dem Zaun den örtlichen Fussballmatch verfolgten, um dann halb drei blutenden Herzens abzumarschieren, um -selbstverständlich!- in der "Versammlung" Einsitz zu nehmen. Dass wir "Pfingstgemeinde" waren - was gab's denn anderes? Lesen Sie mehr...
Gottesdienste – Feste des Herrn
09. Juli 06
Unsere Gottesdienste - Feste des Herrn
Aus einer Ansprache an die SPM-Generalversammlung vom 9.4.2003 in Zürich Lesen Sie mehr...
Aus einer Ansprache an die SPM-Generalversammlung vom 9.4.2003 in Zürich Lesen Sie mehr...
Pioniere der Pfingstbewwegung
09. Juli 06
Zur PEC 2003 Berlin, WuG Nr. 3 März 3002, Seiten 8 -
10
"Ich denke an die früheren Zeiten und spreche von den Werken deiner Hände. Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land!" Ps. 143,5.6
Forscht man nach den Gründen, weshalb die Pfingstbewegung Europas innert Jahrzehnten von Null zu einer Bewegung von vier Millionen Angehörigen geworden ist, kann man folgende nennen: Lesen Sie mehr...
"Ich denke an die früheren Zeiten und spreche von den Werken deiner Hände. Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land!" Ps. 143,5.6
Forscht man nach den Gründen, weshalb die Pfingstbewegung Europas innert Jahrzehnten von Null zu einer Bewegung von vier Millionen Angehörigen geworden ist, kann man folgende nennen: Lesen Sie mehr...