Al Quaida, Islam und wir

Die grausame Blutspur der islamischen Terroristen ist breit und lang:  New York 3000, Djerba 21, Bali 202, Casablanca 33, Riad 43, Istanbul 57, Moskau 41, Madrid 191, Beslan 330, London 52,  Scharm el Scheich 88 - insgesamt über4000 Tote.
Die grausame Blutspur der islamischen Terroristen ist breit und lang:  New York 3000, Djerba 21, Bali 202, Casablanca 33, Riad 43, Istanbul 57, Moskau 41, Madrid 191, Beslan 330, London 52,  Scharm el Scheich 88 - insgesamt über4000 Tote. Überwiegend  durch Terror mit der Handschrift Al-Qaida. Und alles eher Anfang als Ende. 

Die Wucht der islamischen Bombenleger, Terroristen und Selbstmörder bringt den Islam als Ganzes, auch die Präsenz der Mohammedaner bei uns ins Visier. Wie damit umgehen? Das beschäftigt die ganze Welt, und kann uns als gläubige Christen nicht gleichgültig lassen. Zum Bedenken:

1. Die islamische Religion, inklusive Koran, ob als Botschaft der Liebe oder des Hasses interpretiert, ist mit dem biblischen Glauben unvereinbar. Es geht um ein "anderes Evangelium, einen andern Jesus, einen andern Geist."1

Und: "Jeglicher Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichristen."2   Mit jeder Lehre, die Christus als Sohn Gottes und Retter der Welt ablehnt, gibt es von der heiligen Schrift her keine Akzeptanz. Interreligiöse Begegnungen mögen Kenntnisse mehren, ändern daran aber nichts.

2. Christen werden Menschen andern Glaubens und anderer Kulturen selbstverständlich Gastrecht zugestehen. Der "Fremdling, der in deinen Toren ist", seine Rechte und Pflichten, ist schon im AT ein wichtiges Thema. Das heisst u.a. "einerlei Gesetz für den Einheimischen und Fremdling."3  "Jedermann sei untertan der Obrigkeit"4  gilt für Einheimische, Christen und "Fremdlinge und Gäste". Das wird vom Gros aller Nichtbürger als selbstverständlich beachtet. Wer Hass predigt und Bomben legt, hat in unserem Land keinen Platz.

3. Aber keine Rede davon, dass wir
den Menschen, ob christlich, mohammedanisch, atheistisch oder was immer ablehnen. Moslemische Frauen mit Kopftüchern und langen Röcken, Kennzeichen ihrer Kultur und Religion, dürfen nicht Anlass für Antsympathie sein. Wir haben jedem Menschen Liebe entgegenzubringen, sollten es selbst unsere Feinde sein. Der Aufschrei wider den grausamen Mord des Holländers Van-Gogh in Amsterdam ist berechtigt. Merkwürdig diskret geht man mit den unsäglichen Hasstiraden um, mit denen dieser Lästerer die Mohammedaner blasphemisch provozierte.  

4.  Man kann sich über die Bluttaten empören, den Terror als Irrsinn und als Virus des neuen Jahrtausends beklagen. Das Heer an Staatssicherheitsschützern, Antiterror-Spezialisten etc.  kann  die "Galaxie terroristischer Kleingruppen mit ihrer Metastasenbildung" (SPIEGEL) nicht verhindern. Die Saat wird weiterhin aufgehen. Der weltweite Bombenterror ist die Frucht der Gottlosikgkeit und einer von Jesus und den Aposteln angezeigten Endzeit.

Auch zu beachten ist, dass sich die Speerspitze des Terrors gegen Isrtael, nun aber auch gegen Europa -mit den weit über 15 Millionen Muslimen auch Eurabia genannt- richtet. Je mehr die Endzeit voranschreitet, wird das internationale Geschehen nicht in den USA oder anderswo, sondern auf Europa fokussiert sein.

5. Was verlangt die heutige Stunde?  Peter Scholl-Latour meinte, er fürchte nicht so sehr die Macht des Islams als die Ohnmacht des Christentums. Es sind zwei Mandate -unter andern- neu wahrzunehmen:

Erstens das Mandat des Gebets: Es steht geschrieben, und wird doch sträflich vernachlässigt: "Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde nicht aufhört zu beten. Betet für alle Menschen. Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen!"5 Das dürfte nicht nur im persönlichen, sondern auch in jedem öffentlichen Gebet erfolgen.

Ebenso das Mandat der Grossevangelisation:  Paulus fährt fort: "Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen".6  Noch einmal erhob sich in New York ein 86 Jahre alter, von Krankheit gezeichneter Mann. Noch einmal rief Billy Grahem die Botschaft Jesu Christi in Massen und Massenmedien. Wann stehen die gläubigen Christen vereint und unüberhörbar in aller Öffentlichkeit auf, und rufen den christlichen wie den islamischen Massen mit aller Dringlichkeit und unmissverständlich die Frohbotschaft des Evangeliums zu: Jesus Christus, Retter und Herr der Welt!