Wege aus dem Stress

Manchmal erweisen Erkenntnisse der Wissenschaftler, wie positiv der christliche Glaube doch ist! Lesen Sie mehr...

Gedanken zum Lobpreis

Die Situation um den Lobpreis ist in vielen Gemeinden unbefriedigend. "Gedanken zum Lobpreis" sollen Anstoss zum Überdenken sein. Lesen Sie mehr...

So sollst Du lieben!

Glaube, Hoffnung, Liebe - in dieser göttlichen Triologie ist Liebe das Grösste!
Auch als Flyer erhältlich. Lesen Sie mehr...

Auch Du sollst hoffen!

Tausende Hoffnungen zerplatzen – eine Hoffnung bleibt ewig! Aus der biblischen Triologie Glaube, Hoffnung, Liebe. Auch als Flyer erhältlich! Lesen Sie mehr...

Auch Du musst wachsen!

Wiedergeborene Gläubige, die geistlich nicht wachsen, sind ein Katastrophenfall. Der Wachstumsprozess beginnt mit der Milch des Evangeliums. Dann aber verlangt er nach fester Speise. Das ist das Thema eines Flyers, den man in der Gemeinde weitergeben kann. Lesen Sie mehr...

Was geschieht, wenn wir zum Glauben kommen?

Nach 1. Kor 13,13 gehört Glaube zum Grossen und Bleibenden. Durch Glauben wird man Christ. Der Beitrag "Was heisst eigentlich 'Ich glaube'?" zeigt, dass Glaube die persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist. Und wenn dies geschieht, geschieht Bedeutendes. Davon handelt dieser Beitrag. (Ebenfalls erhältlich als Flyer zum weitergeben.) Lesen Sie mehr...

Was heisst eigentlich "ich glaube"?

"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen." 1 Kor 13,13
Drei Zentralbegriffe vom Bleibenden und Grössten – und viel Konfusion. Klärung ist absolut notwendig. Wir beginnen mit dem ersten Thema: "Was heisst eigentlich 'Ich glaube'"? (Kann als Flyer bezogen werden.) Lesen Sie mehr...

Identität der Pfingstbewegung

100 Jahre Pfingstbewegung! Was bewegte sie an ihrem Anfang? Welche Schwerpunkte bildeten sich heraus? Und was bedeutet dies uns heute?
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Freies Beten – ein Muss für Christen?

Konfrontiert mit dieser Frage, ist meine erste Reaktion: "Muss?! Das ist doch ein Darf!" Prompt werde ich von einem Wort Jesu korrigiert: "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten" Joh 4,24. Lesen Sie mehr...

„Der ganzen Schweiz das ganze Evangelium!“

Die Botschaft von Jesus Christus gehört proklamiert, auf die Strassen! Der pensionierte Pfingstkirchenleiter Jakob Zopfi äussert sich im grossen Livenet-Interview kernig wie eh und je über Evangelisation, über die Freikirchenszene, die Taufe im Heiligen Geist und Worship. Lesen Sie mehr...

Al Quaida, Islam und wir

Die grausame Blutspur der islamischen Terroristen ist breit und lang:  New York 3000, Djerba 21, Bali 202, Casablanca 33, Riad 43, Istanbul 57, Moskau 41, Madrid 191, Beslan 330, London 52,  Scharm el Scheich 88 - insgesamt über4000 Tote. Lesen Sie mehr...

Wohin kommen wir, wenn wir sterben? Frau Kübler-Ross ist tot

Am 24. August 2004 verstarb in Scottsdale/Arizona die 1926 in Zürich
geborene "Königin des Todes" Elisabeth Kübler-Ross. Lesen Sie mehr...

Das antichristliche Weltreich und das Comeback Europas

Die biblische Prophetie gipfelt im Blick auf die Menschheitsgeschichte in
den dramatischen Ereignissen eines antichristlichen Weltreiches, das vom
Antichristen beherrscht sein wird. Das Zentrum dieses letzten Reiches vor
der Wiederkunft Jesu wird aus dem wiedererstehenden Römischen Reich sein.
Die heutige Entwicklung zu diesem Reich hin ist atemberaubend. Lesen Sie mehr...

JERUSALEM - DIE STADT GOTTES

Jerusalem - erwählt von Gott
Erwählt wie keine andere Stadt der Welt, zitiert aus vielen biblischen
Aussagen:
Salomo wusste: "...die Stadt, die du erwählt hast" (1Kö 8,44). Lesen Sie mehr...

Alt und jung in der einen Gemeinde

Wie spannungsgeladen es in Familien zugeht, sehen wir schon in der Familie Abrahams und Saras. Dann in der Familie Jakobs, Leas und Rebekkas bis hin zur Familie Joseph, Maria, Jesus und seiner Brüder. Warum sich wundern, wenn es heute so ist! Auch in der Familie der Gemeinde. Da ist zudem alles im Plural - Väter, Mütter, Teenis, Söhne, Töchter. Noch fressen die Löwen nicht Stroh, und der Platzhirsch in uns ist so ganz nicht tot. Lesen Sie mehr...

Arafats endzeitliche Mission

Arafat - die Zielscheibe
1970 war es Hussein. Arafats Vision schloss Jordanien ein und sägte mit Revolutionsplänen am Thron des haschemitischen Königs. Bis dieser über Nacht zehntausend Palästinenser tötete. Nur nicht Arafat, der von Amman nach Beirut entkam. Lesen Sie mehr...

Einheit Pfingstbewegung – Evangelikale – Ökomene?

Durch die ganze Heilige Schrift ist es belegt, wie sehr Einheit ein Herzensanliegen Gottes ist. Sie kommt von Ewigkeit -Dreieinigkeit!-, sie ist geschaffen im Paradies -Adam, Eva-, sie ist ein hohes Mandat für das Volk Gottes des Alten und Neuen Bundes. Es ist das Mandat des Hohenpriesterlichen Gebets Jesu: "...damit sie alle eins seien" (Joh 17,11). Lesen Sie mehr...

Israel – das Endzeitzeichen Nr. 1

In seiner Endzeitrede verbindet Jesus das Gleichnis vom Feigenbaum mit Israel:
"Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: Wenn sie jetzt ausschlagen..." (Luk. 21,29) Im Laufe der Jahrtausende sind tausende von Völkern entstanden - und ins Grab der Geschichte gesunken. Israel lebt - seine Blätter treiben. Das Reden Gottes durch dieses Wundervolk soll unüberhörbar sein. Lesen Sie mehr...

Gebet der Gemeinde

...wenn die Gemeinde betet

"Das Gebet lebt.
Die Schweizerinnen und Schweizer falten regelmässig ihre Hände zum Gebet!" Findet FACTS. Lesen Sie mehr...

Pingstgemeinden im Sektentopf

Harmlos ist das nicht!

Radio DRS -Nachrichten!- und TAGESANZEIGER fanden den Bericht von infoSekta so bedeutsam, dass sie dem Wunsch nachkamen, ihn in "möglichst breite Bevölkerungsschichten" hineinzutragen. Lesen Sie mehr...

Zum Ruf nach Einheit

Die Dringlichkeit der Einheit
Zur Zeit wird -wieder einmal- Einheit in grossen Lettern geschrieben. Dass das Volk Gottes über eigene Gemeinden und Bewegungen hinaus in Einheit auf- und zusammenzustehen hat, steht dabei nicht zur Disposition, dies ist Vorrecht und Pflicht der Christen. Und zwar schlicht, weil dies im Alten wie im Neuen Bund zutiefst biblisch verankert ist. Die Debatte Knopfloch-Evangelisation oder Grossveranstaltungen ist dabei müssig. Beides ist biblisch und steht damit klar im Pflichtenheft aller Gläubigen. Lesen Sie mehr...

Bibel lesen – um HImmels willen!?

Die Bibel lesen - um Himmels willen!?
Sie ist praktisch in jedem Haus vorhanden. Wo nicht, kann sie um die Ecke in der nächsten Buchhandlung gekauft werden. Nur, sie muss gelesen werden.
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Wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt…

1. Korinther 14,8


Der Glaube und der Brückenbauer
GOTT - Ihm widmet die MIGROS-Zeitung fünf Seiten. Fast eine gute Sensation in einem Land, wo Christoph Blochers "Gott helfe, dass es recht herauskommt" und das "Ich wünsche Ihnen Gottes Segen" des Bundespräsidenten in der Neujahrsansprache ziemlich aus der üblichen Rolle im Bundeshauses fällt. 73 Prozent der Jugendlichen glauben! Und es belegen Zeugnisse: Schüler, Studenten, Lehrlinge, ja TV-Leute und Stars. sie alle glauben. Es werden eindrückliche Sätze gesagt: "Plötzlich begann ich Gott zu verstehen. " "Ohne Gott geht in meinem Leben gar nichts." "Meine Beziehung zu Jesus Christus hat mich positiv verändert." Lesen Sie mehr...

Leserbriefe

Leserbriefe an verschiedene Zeitungen Lesen Sie mehr...

Der Hufschlaf der apokalyptischen Reiter

Der Hufschlag der apokalyptischen Reiter

Eine Karikatur zeigt einen Wetterfrosch in der Glasröhre am untersten Ende der Leiter. Was heissen soll: Schlechtwetterfront im Kommen. Der Rücken des Froschs ist mit einem grosses Kreuz bemalt. Was heissen soll: Die Frommen haben's immer mit kommendem Schlechtwetter zu tun. Lesen Sie mehr...

Missionarin Dr. Lilly Wreschner – ein eindrückliches Lebenszeugnis

Geboren am 22.7.1908 ist Lilly Wreschner fast 95jährig in Jerusalem heimgerufen worden.

1938 reiste sie nach Israel aus und kehrte nach 38jähriger Missionstätigkeit mit ihrer jahrzehntelangen Begleiterin Elsie Churcher 1976 in die Schweiz zurück. Nach 18 Jahren in der Heimstätte SPM in Emmetten, lebte sie in verschiedenen Stationen: 1994 Ausreise zu Christa Thrams in Israel, 1995/96 kürzere Aufenthalte wieder in der Heimstätte und in Deutschland. Von 1996 bis 2000 war sie Pensionärin im Altersheim Park in Schönenberg, um dann nach Jerusalem zurückzukehren, wo sie in der Obhut Christa Thrams am 11. Mai 2003 heimgerufen wurde. Lesen Sie mehr...

Die Pfingstbewegung

Eine ganz persönliche Vorbemerkung

In der Landeskirche fand unserer Familie nicht zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Nöte -Aufmarsch der Hitlerarmee an der Grenze, Rheuma im Schützengraben- brachten Vater trotz üblicher Widerstände dazu, eine Evangelisation zu besuchen. Die dann folgende Bekehrung unserer Familie brach wie ein herrliches helles Gewitter über uns. Die "Gemeinde" war nun Mittelpunkt. So verbindlich, dass wir Buben auf dem Zaun den örtlichen Fussballmatch verfolgten, um dann halb drei blutenden Herzens abzumarschieren, um -selbstverständlich!- in der "Versammlung" Einsitz zu nehmen. Dass wir "Pfingstgemeinde" waren - was gab's denn anderes? Lesen Sie mehr...

Gottesdienste – Feste des Herrn

Unsere Gottesdienste - Feste des Herrn

Aus einer Ansprache an die SPM-Generalversammlung vom 9.4.2003 in Zürich Lesen Sie mehr...

Gottesdienste

Die Feste Gottes

Dass sich sein Volk sammle!


Zur Bedeutung von Glaubenskonferenzen WuG Nr. 4 April 2003 S. 8 und 9 Lesen Sie mehr...

Pioniere der Pfingstbewwegung

Zur PEC 2003 Berlin, WuG Nr. 3 März 3002, Seiten 8 - 10

"Ich denke an die früheren Zeiten und spreche von den Werken deiner Hände. Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land!" Ps. 143,5.6



Forscht man nach den Gründen, weshalb die Pfingstbewegung Europas innert Jahrzehnten von Null zu einer Bewegung von vier Millionen Angehörigen geworden ist, kann man folgende nennen: Lesen Sie mehr...

PEC 2003

EUROPA STEH AUF!


Wie kann das nur passieren, dass für manche Gläubige Konferenzen der Pfingstbewegung nicht eine Sache aller ist, also für jeden, der einen Löffel tragen kann? Lesen Sie mehr...

Lako 2003

STEH AUF!

Zur SPM-Landeskonferenz 2003 Winterthur Lesen Sie mehr...

Emmeten mit neuer Führung

Neue Direktion im Hotel Seeblick, Heimstätte der Pfingstmission

Emmetten mit neuer Führung



(fh.) Nach dem Rückzug von Jakob und Silvia Zopfi bilden nun Ruedi und Elfi Mösch als geistliche Leitung und Urs Schaub als Geschäftsführer die neue Direktion des Hotels Seeblick in Emmetten.
urs-ana-ruedi-elfi Lesen Sie mehr...

Beteiligung Pfingstlicher Kreise an der Ökumene

Eine Stellungnahme
D.B.:

"Mich befremdet, wenn ich höre, dass gewisse Pfingstkreise mit der Ökumene mitmachen.
Haben Sie dafür eine Erklärung?" Lesen Sie mehr...

Neue Luzerner Zeitung – der Judenstempel lässt grüssen!

Entgegnung an NEUE LUZERNER ZEITUNG
Neue Luzerner Zeitung - der Judenstempel lässt grüssen!

Man mag's mögen oder nicht: Antisemitismus ist eine internationale Giftpflanze, die durch
viele Jahrhunderte hindurch unsäglich bittere und blutige Früchte hervorgebracht hat. Es
gereicht der Schweiz zur Ehre, dass sie sich der Vergangenheit nicht taub stellt. Dies
belegte schon der Ludwig-Bericht, und jetzt der Bergier-Bericht, den sich die Schweiz
während der vergangenen fünf Jahre sehr viel an Einsatz und Finanzen kosten liess. Lesen Sie mehr...

Brief an FACTS

ISRAELS KRIEGER - Nr. 4 24. Januar 02


Sehr geehrte Damen und Herren

Das Leiden der Palästinenser und der Israelis macht immer wieder tief betroffen. Lesen Sie mehr...

Da ist nicht Mann noch Frau…

Der Ruf des Gleichstellungsbüros zum "Fairplay at home" hat auch IDEA eingeholt. Er soll durchaus Gegenstand zum Spannungsfeld "Mann - Frau" sein, muss es sogar. IDEA lässt Meinrad Schicker für ein "Fairplay - auch in den Gemeinden" plädieren. Er tut es subtil und mit Herz für die Frau, vor allem für die im Fairplay angesprochene "Hausfrau". Der Kernaussage, "Begabungen und Berufungen des Heiligen Geistes sind in jedem Gläubigen ernst zu nehmen - gelebt in Liebe und gegenseitiger Hochachtung" dürfte niemand widersprechen. Und es bedarf der Prüfung, ob dies in der Praxis so ausgelebt wird. Lesen Sie mehr...

Zuversicht!

Sylvia und ich flogen nach Manchester zu einer Pastorentagung. Noch gebucht bei der stolzen Swissair, ging's nun per Crossair Jumbolino -wo der Schwanz knapp nach den Flügeln kommt- nach England. Bedrückend: Gähnende Leere in der Abflughalle, die sonst von Leben überquillt. Es ist offensichtlich: Die Sache mit Bin Laden hat uns hart betroffen. Abends zerschellte ein anderes Flugzeug gleichen Typs, Jumbolino LX 3597 in Bassersdorf. Lesen Sie mehr...

Grusswort an das Aktionskomitee für verfolgte Christen, zum 30. Jubiläum

Zum 30jährigen Jubiläum die herzlichsten Segenswünsche aus der Schweiz!
Am ELIM BIBLE COLLEGE nannten wir Donald Gee, einer der damals bedeutendsten Bibellehrer "the apostle of balance".
Wir meinten das nicht nur freundlich. Lesen Sie mehr...

Offener Brief an den Bundesrat zum UNO-Beitritt der Schweiz

Sehr geehrter Herr Bundesrat,

zur Zeit engagiert sich unsere Regierung für den UNO-Beitritt der Schweiz. Sie begründet dies vor allem mit dem Argument, es gehe darum, dass wir auch als Schweiz unsere Stimme einbringen sollten. Lesen Sie mehr...

Zum Schlussakt der "Ökumenischen Konsultation"

Das Wort der Kirchen, die über 100seitige Broschüre, für das die Schweizerische Bischofskonferenz und der Schweizerische Evangelische Kirchenbund zeichnen, besticht in den 238 Positionen durch seine sorgfältige, ausführliche Arbeit zu sozialen und wirtschaftlichen Fragen der Schweiz. Lesen Sie mehr...