Februar 2008: Babylon - vor unseren Augen?
22/February/2008
Mit den Kapiteln 17 und 18
geht die endzeitliche Prophetie der Offenbarung ihrem
Höhepunkt entgegen. Kräftige Bilder zeigen gewaltige,
weltumspannende Ereignisse an. Es ist die Rede von
der grossen Hure, die an vielen Wassern die Könige
und die auf Erden wohnen trunken macht. Von der
scharlachroten Bestie, voll Namen der Lästerung, mit
sieben Häuptern – und einem achten – und
zehn Hörnern. Diese macht die Hure zuerst machtvoll,
vernichtet sie aber schliesslich mit Feuer. Zudem
werden Aufkommen und Vernichtung eines noch nie
dagewesenen grossen kommerziellen Zentrums
ausführlich geschildert; und Hure und
Endzeit-Weltstadt als "Babylon, die grosse"
bezeichnet.
Durch die Jahrhunderte haben Männer und Frauen Gottes nach der Bedeutung dieser prophetischen Bilder geforscht. Bunt waren die Resultate - bis heute. Das Wesen der Prophetie ist es nun einmal, dass erst bei ihrer Erfüllung gültig gesagt werden kann: "Das ist das!" Dennoch wäre es billig und bequem, sich dem Forschen zu entziehen.
Über das Wesen Babylons – Verwirrung – besteht kein Zweifel. Es steht für die antigöttliche Arroganz des Menschen, und ist ein Thema durch die ganze Bibel. Es beginnt mit Nimrod und seinem babylonischen Reich und dem Turmbau, setzt sich fort bei den Propheten und kulminiert schliesslich in der Endzeitprophetie der Offenbarung. Schwieriger ist die Deutung dieser Bilder. Hier Möglichkeiten: Die Hure abgefallene verführerische Weltreligion; die Bestie als letztes, wiedererwecktes römisches Weltreich und Zehnstaatenbund; der Antichriste als grösster (Ver-)Führer der Menschheitsgeschichte, und das Endzeitbabel als die letzte und grösste weltbeherrschende Stadt mit unermesslichem Reichtum. Babylon, als grosse Hure und als grosse Stadt werden geprägt sein vom Kampf gegen "das Lamm", trunken vom Märtyrerblut der dann lebenden Zeugen Jesu.
Ist es da nicht zu bedenken, dass Entwicklungen in den arabischen Emiraten nahe am Euphrat zum Thema der Weltöffentlichkeit werden. Ein futuristisches Arabien als Drehscheibe Ost-West - mit der Sucht nach Superlativen. In Dubai – Treffpunkt – wächst ein 800 m hoher Turm in den Himmel, doppelt so hoch wie das Empire State Building. Vor seiner Skyline sind In den Fluten des Persischen Golfs von Stararchitekten entwickelte gigantische Projekte voll im Bau: Als 8. Weltwunder gepriesen, praktisch schon fertiggestellt, die "Palm Jumeirah", eine künstliche Insel mit 17 Palmwedeln bei 5 km Druchmesser für für 2000 Villen, 40 Luxushotels und 10 km Sandstrand. Im Bau ebenfalls die doppelt so grosse "Palm Jebel Ali"-Insel., die doppelt so grosse Insel, sowie die dritte "Palm Deira", die siebenmal so gross sein wird. Das bisher grösste Bauwerk mit 200 Inseln auf 30 km2 "The World" ist seit 2003 im Bau, die "Genesis aus Menschenhand", nachgebildet "der gesamten Erde mit ihren Staaten, von Chile bis China - ohne Israel" (SPIEGEL9). Zwei weitere gigantische Inselreiche sollen folgen: Das "Universum" und die "Wasserfront". Alles Reiche für die Superreichen dieser Welt. Im neugebauten "World Central International"-Flughafen werden jährlich 150 Millionen Passagiere erwartet. Sie erwartet jeder Luxus in den weltgrössten ShoppingMalls und exquisiten Vergnügungsparks – mit Eiffelturm, originalgetreu, nur höher.
Ist hier vor unseren Augen das letzte gottlose Babylon im Entstehen? Das angesagte Staunen der Welt ist ihr sicher. Aber auch das Entsetzen, wenn ein mächtiger Engel einen Stein wie ein Mühlstein ins Meer schleudern wird, und das riesige Babylon "in einer Stunde" mit Feuer, Tod und Leid vernichtet. Das Finale mündet ein in Siegesjubel: "Freue dich über sie, Himmel, und ihr heiligen Apostel und Propheten, denn Gott hat für euch das Urteil über sie gesprochen... Halleluja! denn der Herr, der allmächtige Gott, hat das Reich eingenommen!"
Der Apostel Johannes sagt: "Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun viele Antichristen geworden! 1 Joh 2,18. Nie war die Ermahnung dringlicher als heute: "Gehet aus von Babylon, mein Volk, damit ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen" Offb 18,4.
Durch die Jahrhunderte haben Männer und Frauen Gottes nach der Bedeutung dieser prophetischen Bilder geforscht. Bunt waren die Resultate - bis heute. Das Wesen der Prophetie ist es nun einmal, dass erst bei ihrer Erfüllung gültig gesagt werden kann: "Das ist das!" Dennoch wäre es billig und bequem, sich dem Forschen zu entziehen.
Über das Wesen Babylons – Verwirrung – besteht kein Zweifel. Es steht für die antigöttliche Arroganz des Menschen, und ist ein Thema durch die ganze Bibel. Es beginnt mit Nimrod und seinem babylonischen Reich und dem Turmbau, setzt sich fort bei den Propheten und kulminiert schliesslich in der Endzeitprophetie der Offenbarung. Schwieriger ist die Deutung dieser Bilder. Hier Möglichkeiten: Die Hure abgefallene verführerische Weltreligion; die Bestie als letztes, wiedererwecktes römisches Weltreich und Zehnstaatenbund; der Antichriste als grösster (Ver-)Führer der Menschheitsgeschichte, und das Endzeitbabel als die letzte und grösste weltbeherrschende Stadt mit unermesslichem Reichtum. Babylon, als grosse Hure und als grosse Stadt werden geprägt sein vom Kampf gegen "das Lamm", trunken vom Märtyrerblut der dann lebenden Zeugen Jesu.
Ist es da nicht zu bedenken, dass Entwicklungen in den arabischen Emiraten nahe am Euphrat zum Thema der Weltöffentlichkeit werden. Ein futuristisches Arabien als Drehscheibe Ost-West - mit der Sucht nach Superlativen. In Dubai – Treffpunkt – wächst ein 800 m hoher Turm in den Himmel, doppelt so hoch wie das Empire State Building. Vor seiner Skyline sind In den Fluten des Persischen Golfs von Stararchitekten entwickelte gigantische Projekte voll im Bau: Als 8. Weltwunder gepriesen, praktisch schon fertiggestellt, die "Palm Jumeirah", eine künstliche Insel mit 17 Palmwedeln bei 5 km Druchmesser für für 2000 Villen, 40 Luxushotels und 10 km Sandstrand. Im Bau ebenfalls die doppelt so grosse "Palm Jebel Ali"-Insel., die doppelt so grosse Insel, sowie die dritte "Palm Deira", die siebenmal so gross sein wird. Das bisher grösste Bauwerk mit 200 Inseln auf 30 km2 "The World" ist seit 2003 im Bau, die "Genesis aus Menschenhand", nachgebildet "der gesamten Erde mit ihren Staaten, von Chile bis China - ohne Israel" (SPIEGEL9). Zwei weitere gigantische Inselreiche sollen folgen: Das "Universum" und die "Wasserfront". Alles Reiche für die Superreichen dieser Welt. Im neugebauten "World Central International"-Flughafen werden jährlich 150 Millionen Passagiere erwartet. Sie erwartet jeder Luxus in den weltgrössten ShoppingMalls und exquisiten Vergnügungsparks – mit Eiffelturm, originalgetreu, nur höher.
Ist hier vor unseren Augen das letzte gottlose Babylon im Entstehen? Das angesagte Staunen der Welt ist ihr sicher. Aber auch das Entsetzen, wenn ein mächtiger Engel einen Stein wie ein Mühlstein ins Meer schleudern wird, und das riesige Babylon "in einer Stunde" mit Feuer, Tod und Leid vernichtet. Das Finale mündet ein in Siegesjubel: "Freue dich über sie, Himmel, und ihr heiligen Apostel und Propheten, denn Gott hat für euch das Urteil über sie gesprochen... Halleluja! denn der Herr, der allmächtige Gott, hat das Reich eingenommen!"
Der Apostel Johannes sagt: "Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun viele Antichristen geworden! 1 Joh 2,18. Nie war die Ermahnung dringlicher als heute: "Gehet aus von Babylon, mein Volk, damit ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen" Offb 18,4.