Mankell und Migros gegen Israel
02/September/2010
Interview
HERR DES BÖSEN-H. Mankell
Sehr geehrte Redaktion,
das Interview liegt mit 31. August bereits zurück. Dennoch möchte ich mich betr. "Ship to Gaza" äussern:
Ihre Eingangsfrage: "Haben Sie sich von den Ereignissen erholt?" Von was denn? Da ist Held Mankell per Schiff unterwegs, um widerrechtlich für "Hilfsgüter" per "Hilfs- und Friedensflotte" die israelische Sperre zu durchbrechen. Da pflücken ihn die Israelis, er muss sogar fragen, ob er auf die Toilette darf, dann fliegen sie ihn in seine Heimat. MM: "Worunter haben Sie am meisten gelitten?" Manskell: "Ich habe schon Schlimmeres überstanden." Gegenüber einem Volk, von dem vor nicht langer Zeit 6 Millionen grausig abgeschlachtet wurden.
Sie dürften wissen, dass Israel Gaza blockierete, nachdem sie Schiffe aufbrachten, die bis zu 500 Tonnen Waffen für die Hamas einschleusen wollten.
Sie dürften auch wissen, dass auf dem Friedensschiff "Mvi Marmara" 50 mit Namen bekannte Terroristen waren, die Israel-Vernichtungslieder sangen, und übrigens ein ganzes Arsenal von Messern mitführten. Vielleicht wissen Sie auch, dass Israel sich anerbot, nach Kontrolle der Hilfsgüter diese gratis nach Gaza zu transporieren. Wurde abgelehnt, die Hilfsgüter verschmoren jetzt an der brütenden Sonne in Askelon. Weil es gar nicht um eine Friedens- und Hilfsaktion, sondern um eine politische Agitation ging. Vielleicht wissen Sie auch, dass übrigens seit 2009 1 Million Tonnen humanitäre Hilfsgüter in Gaza eingeführt wurden.
Arpatheid: "Genau das gleiche System: Bedroht Menschen, nimmt ihnen den Pass ab... Es wiederholt sich alles." So Mankell. Doch nicht weil sie Palästinenser sind. Aber es weiss doch jedes Kind, dass unter den Gewändern oft Munitionsgürtel waren - hunderte von arglosen israelische Zivilisten wurden damit in die Luft gejagt. Und man weiss auch: "Bis 1987 die erste Intifada ausbrach, hatten Palästinenser überall in Israel gearbeitet. Zehntausende aus dem Gazastreifen hatten einen Job jenseits der grünen Grenze. Isrelis gingen auf die Märkte in Gaza inmitten friedfertiger Palästinenser" (Weltwoche).
Weiss Mankell nicht, dass die Hamas noch heute die Vernichtung Israels proklamiert, in Teheran ein gefährlicher Irrer an der Atombombe zur Auslöschung Israels bastelt? Natürlich weiss er das. Laut Ihrem Interview will er mit seinen blutigen Gauner-Krimis die Welt verbessern. Soll er das. Von so durchsichtigem Martyrium sollte er jedoch lassen. Und vielleicht auch Sie mit entsprechenden Interviews.
Mit freundlichem Gruss
Sehr geehrte Redaktion,
das Interview liegt mit 31. August bereits zurück. Dennoch möchte ich mich betr. "Ship to Gaza" äussern:
Ihre Eingangsfrage: "Haben Sie sich von den Ereignissen erholt?" Von was denn? Da ist Held Mankell per Schiff unterwegs, um widerrechtlich für "Hilfsgüter" per "Hilfs- und Friedensflotte" die israelische Sperre zu durchbrechen. Da pflücken ihn die Israelis, er muss sogar fragen, ob er auf die Toilette darf, dann fliegen sie ihn in seine Heimat. MM: "Worunter haben Sie am meisten gelitten?" Manskell: "Ich habe schon Schlimmeres überstanden." Gegenüber einem Volk, von dem vor nicht langer Zeit 6 Millionen grausig abgeschlachtet wurden.
Sie dürften wissen, dass Israel Gaza blockierete, nachdem sie Schiffe aufbrachten, die bis zu 500 Tonnen Waffen für die Hamas einschleusen wollten.
Sie dürften auch wissen, dass auf dem Friedensschiff "Mvi Marmara" 50 mit Namen bekannte Terroristen waren, die Israel-Vernichtungslieder sangen, und übrigens ein ganzes Arsenal von Messern mitführten. Vielleicht wissen Sie auch, dass Israel sich anerbot, nach Kontrolle der Hilfsgüter diese gratis nach Gaza zu transporieren. Wurde abgelehnt, die Hilfsgüter verschmoren jetzt an der brütenden Sonne in Askelon. Weil es gar nicht um eine Friedens- und Hilfsaktion, sondern um eine politische Agitation ging. Vielleicht wissen Sie auch, dass übrigens seit 2009 1 Million Tonnen humanitäre Hilfsgüter in Gaza eingeführt wurden.
Arpatheid: "Genau das gleiche System: Bedroht Menschen, nimmt ihnen den Pass ab... Es wiederholt sich alles." So Mankell. Doch nicht weil sie Palästinenser sind. Aber es weiss doch jedes Kind, dass unter den Gewändern oft Munitionsgürtel waren - hunderte von arglosen israelische Zivilisten wurden damit in die Luft gejagt. Und man weiss auch: "Bis 1987 die erste Intifada ausbrach, hatten Palästinenser überall in Israel gearbeitet. Zehntausende aus dem Gazastreifen hatten einen Job jenseits der grünen Grenze. Isrelis gingen auf die Märkte in Gaza inmitten friedfertiger Palästinenser" (Weltwoche).
Weiss Mankell nicht, dass die Hamas noch heute die Vernichtung Israels proklamiert, in Teheran ein gefährlicher Irrer an der Atombombe zur Auslöschung Israels bastelt? Natürlich weiss er das. Laut Ihrem Interview will er mit seinen blutigen Gauner-Krimis die Welt verbessern. Soll er das. Von so durchsichtigem Martyrium sollte er jedoch lassen. Und vielleicht auch Sie mit entsprechenden Interviews.
Mit freundlichem Gruss