Juli 2009 Auf dem Weg zum letzten, antichristlichen Weltreich
06/August/2009
Auf dem Weg zum letzten, dem antichristlichen
Weltreich
Was Daniel voraussah!
Eines der eindrücklichsten prophetischen Bücher sind die 12 Kapitel Daniels, die die Zeit Nebukadnezars (rund 650 Jahre v. Chr.) bis in die Tage der Endzeit und des tausendjährigen Reiches voraussehen. Unter dem reformatorischen König Josia um 620 v. Chr. geboren, wurde Daniel als Teenager mit der ersten Babylonischen Gefangenschaft an den Königshof Nebukadnezars deportiert. Als jungem Mann gab ihm Gott durch einen Traum Einsicht, dem König den ihn aufwühlenden Traum prophetisch zu sagen und zu deuten (Daniel 2), was ihm eine hervorragende Stellung am Hof Nebukadnzerars sicherte. Seine letzte Vision (Kapitel 10 - 12) hatte Daniel im hohen Alter von 90 Jahren, ähnlich des Johannes, der mit 90 Jahren die Offenbarung erlebte und beschrieb.
Im ersten Traum erscheint ein "Kolossal-Standbild", "furchtbar, mächtig, in übermässigem Glanz". Es illustriert die Weltreiche Babylon (goldenes Haupt), Medo-Persien (silberne Brust), Griechenland (erzerner Unterleib) und Rom (eiserne Schenkel). In der Endzeit – in unseren Tagen – bildet sich ein wiedererstehendes Rom ("eiserne und tönerne" Füsse), ein Imperium, das als letztes von Menschen dominierten Reich die Welt regieren wird. Laut der danielschen Prophetie wird dieses Reich schliesslich von einem "Stein, nicht mit Händen gemacht" zerschmettert, worauf "Gott des Himmels ein Königreich" aufrichten wird, "das nicht zerstört wird" - das tausendjährige Reich.
Daniels Prophetien erfüllen sich präzise über 2500 Jahre. Vier Reiche erstehen und versinken im Sand der Zeit, die geduldig hinplätschert. Das Wiedererstehen der fünften, der endzeitlichen Weltmacht entfacht sich in grosser Dynamik vor unseren Augen. "Wiedererstandenes Rom" zeigt, dass dieses Weltreich unter der Führung des Antichristen nicht Amerika sein kann. Aber unübersehbar ist, dass in der Schmiede zum hämmern einer weltweiten Einheit dessen Präsident einen dominierenden Hammer schwingt.
I. Der Präsident spricht global ganze Kontinente an Rund um die Welt gibt es Tausende von Präsidenten. Wird aber in internationalen Chefetagen vom "Präsidenten" gesprochen, ist nur einer gemeint: Der am 20. Januar 2009 als 44. Präsident der Vereinigten Staaten gewählte Barack Hussein Obama. Es ist atemberaubend, wie sich der viel umjubelte Führer der zur Zeit einflussreichsten Nation in den beiden Monaten Juni und Juli 2009 Ohr und Herz ganzer Kontinente bemächtigt:
Die islamische Welt: Am 4. Juni spricht Obama in der Universität Kairos. Die Umma, die ganze muslimische Welt, hört mit. Da spricht ein amerikanischer Präsident, der einen muslimischen Vater hat, der aufgewachsen ist in Indonesien und dort islamische Schulen besuchte, der den Namen Hussein trägt. Wie er in seiner Rede, der er noch in der vorgängigen Nacht den letzten Schliff gab, von der unauslöschlichen Bindung zu Israel spricht und die Leugnung des Holocaust kritisiert, herrscht Totenstille. Dann, wie er das Ende des Siedlungsbaus von Israel und die Gründung eines Palästinenserstaates verlangt, braust Jubel auf. Nicht nur bei seinem studentischen Publikum, sondern bei der Umma einer Milliarde Muslime.
Die afrikanische Welt: Am 11. Juli beendigt Obama seinen ersten Afrikabesuch vor dem ghanaischen Parlament in Accra. Als Afroamerikaner ermahnt er Afrika, sich der bewaffneten Mühlsteine an seinem Hals zu entledigen und vermehrt Verantwortung zu übernehmen. Dazu versichert er seine Unterstützung. Eine Milliarde Afrikaner beeindruckt, dass Obama demonstrativ westlich der Hauptstadt die Festung Capa Coas besucht, von wo in dunkeln Jahrhunderten tausende Sklaven nach Europa und Amerika verschleppt wurden. Und eine Milliarde Herzen werden warm, wenn sie vom grössten Mann der Welt hören: "Ich habe afrikanisches Blut in mir."
Die chinesische Welt: An einem zweitägigen Gipfel 28./29. Juli in Washington beschwört Obama Kooperation statt Konfrontation zwischen Amerika und China. So würden die USA – mit 800 Milliarden Dollar China gegenüber verschuldet – und China die Geschichte des 21. Jahrhunderts wesentlich bestimmen. 1,3 Milliarden Chinesen hören die Botschaft.
Zwei weitere Events signalisieren ebenso die wachsende Globalisierung als Schritte hin zum letzten, weltumspannenden Weltreich:
II. Der Juli-G-8-Gipfel 2009
Vom 7. - 9. Juli treffen sich führende Männer der Welt im italienischen Abruzzenstädtchen L'Aquila zu einem Mega-Event, einem Ereignis, das von Tausenden von Journalisten in die letzte Ecke der Welt transportiert wird. Brennende Themen von Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimakathastrophe, Hungerkrise bis zum Atomkurs Irans zwingen die Führer der einflussreichsten Staaten zusammen. G 8 meinen die USA, Deutschland, Japan, Grossbritannien, Kanada, Frankreich, Italien und Russland. Anwesend sind insgesamt 28 Staats- und Regierungschefs. Als "Schwellenländer" benannte mächtige Staaten wie China, Indien, Brasilien, Mexiko, Indonesien und Südafrika pochen unüberhörbar an die Tür. Bald soll es um eine G 20, gehen, die zwei Drittel der Weltbevölkerung und 85 % der globalen Wirtschaftsleistung vertreten.
III. Der Papst und die "neue Weltregierung".
Jahrelang angekündigt, veröffentlicht der Vatikan gezielt am Vorabend des G-8-Gipfels die Enzyklika "Caritas in Veritate - Liebe in Wahrheit". Die Weltkrisen – siehe G-8-Gipfel! – verlangten anstelle von nacktem Gewinnstreben einen brüderlichen Geist, besonders von den Reichen. Dazu forderten Weltprobleme wie Geburtenkontrolle, Atheismus, Sterbehilfe, Sex-Tourismus eine globale Kultur der Liebe und Solidarität. Das alles wäre nicht anders zu erreichen als durch eine "neue Weltordnung und -Regierung", eine "echte politische Weltautorität".
Die säkulare Welt werkelt an einer Vereinigung, die die ganze Welt bestimmt. Sie wird dominiert sein von einem Zehnstaatenbund, aus dem der Antichrist, der letzte Weltherrscher, erstehen wird. Die wuchtigen Schritte auf dieses Ziel hin hallen dem biblisch orientierten Beobachter durch die ganze Welt, nach dem Wort 2 Petr. 1,19: "Und wir haben um so fester das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen!"
Was Daniel voraussah!
Eines der eindrücklichsten prophetischen Bücher sind die 12 Kapitel Daniels, die die Zeit Nebukadnezars (rund 650 Jahre v. Chr.) bis in die Tage der Endzeit und des tausendjährigen Reiches voraussehen. Unter dem reformatorischen König Josia um 620 v. Chr. geboren, wurde Daniel als Teenager mit der ersten Babylonischen Gefangenschaft an den Königshof Nebukadnezars deportiert. Als jungem Mann gab ihm Gott durch einen Traum Einsicht, dem König den ihn aufwühlenden Traum prophetisch zu sagen und zu deuten (Daniel 2), was ihm eine hervorragende Stellung am Hof Nebukadnzerars sicherte. Seine letzte Vision (Kapitel 10 - 12) hatte Daniel im hohen Alter von 90 Jahren, ähnlich des Johannes, der mit 90 Jahren die Offenbarung erlebte und beschrieb.
Im ersten Traum erscheint ein "Kolossal-Standbild", "furchtbar, mächtig, in übermässigem Glanz". Es illustriert die Weltreiche Babylon (goldenes Haupt), Medo-Persien (silberne Brust), Griechenland (erzerner Unterleib) und Rom (eiserne Schenkel). In der Endzeit – in unseren Tagen – bildet sich ein wiedererstehendes Rom ("eiserne und tönerne" Füsse), ein Imperium, das als letztes von Menschen dominierten Reich die Welt regieren wird. Laut der danielschen Prophetie wird dieses Reich schliesslich von einem "Stein, nicht mit Händen gemacht" zerschmettert, worauf "Gott des Himmels ein Königreich" aufrichten wird, "das nicht zerstört wird" - das tausendjährige Reich.
Daniels Prophetien erfüllen sich präzise über 2500 Jahre. Vier Reiche erstehen und versinken im Sand der Zeit, die geduldig hinplätschert. Das Wiedererstehen der fünften, der endzeitlichen Weltmacht entfacht sich in grosser Dynamik vor unseren Augen. "Wiedererstandenes Rom" zeigt, dass dieses Weltreich unter der Führung des Antichristen nicht Amerika sein kann. Aber unübersehbar ist, dass in der Schmiede zum hämmern einer weltweiten Einheit dessen Präsident einen dominierenden Hammer schwingt.
I. Der Präsident spricht global ganze Kontinente an Rund um die Welt gibt es Tausende von Präsidenten. Wird aber in internationalen Chefetagen vom "Präsidenten" gesprochen, ist nur einer gemeint: Der am 20. Januar 2009 als 44. Präsident der Vereinigten Staaten gewählte Barack Hussein Obama. Es ist atemberaubend, wie sich der viel umjubelte Führer der zur Zeit einflussreichsten Nation in den beiden Monaten Juni und Juli 2009 Ohr und Herz ganzer Kontinente bemächtigt:
Die islamische Welt: Am 4. Juni spricht Obama in der Universität Kairos. Die Umma, die ganze muslimische Welt, hört mit. Da spricht ein amerikanischer Präsident, der einen muslimischen Vater hat, der aufgewachsen ist in Indonesien und dort islamische Schulen besuchte, der den Namen Hussein trägt. Wie er in seiner Rede, der er noch in der vorgängigen Nacht den letzten Schliff gab, von der unauslöschlichen Bindung zu Israel spricht und die Leugnung des Holocaust kritisiert, herrscht Totenstille. Dann, wie er das Ende des Siedlungsbaus von Israel und die Gründung eines Palästinenserstaates verlangt, braust Jubel auf. Nicht nur bei seinem studentischen Publikum, sondern bei der Umma einer Milliarde Muslime.
Die afrikanische Welt: Am 11. Juli beendigt Obama seinen ersten Afrikabesuch vor dem ghanaischen Parlament in Accra. Als Afroamerikaner ermahnt er Afrika, sich der bewaffneten Mühlsteine an seinem Hals zu entledigen und vermehrt Verantwortung zu übernehmen. Dazu versichert er seine Unterstützung. Eine Milliarde Afrikaner beeindruckt, dass Obama demonstrativ westlich der Hauptstadt die Festung Capa Coas besucht, von wo in dunkeln Jahrhunderten tausende Sklaven nach Europa und Amerika verschleppt wurden. Und eine Milliarde Herzen werden warm, wenn sie vom grössten Mann der Welt hören: "Ich habe afrikanisches Blut in mir."
Die chinesische Welt: An einem zweitägigen Gipfel 28./29. Juli in Washington beschwört Obama Kooperation statt Konfrontation zwischen Amerika und China. So würden die USA – mit 800 Milliarden Dollar China gegenüber verschuldet – und China die Geschichte des 21. Jahrhunderts wesentlich bestimmen. 1,3 Milliarden Chinesen hören die Botschaft.
Zwei weitere Events signalisieren ebenso die wachsende Globalisierung als Schritte hin zum letzten, weltumspannenden Weltreich:
II. Der Juli-G-8-Gipfel 2009
Vom 7. - 9. Juli treffen sich führende Männer der Welt im italienischen Abruzzenstädtchen L'Aquila zu einem Mega-Event, einem Ereignis, das von Tausenden von Journalisten in die letzte Ecke der Welt transportiert wird. Brennende Themen von Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimakathastrophe, Hungerkrise bis zum Atomkurs Irans zwingen die Führer der einflussreichsten Staaten zusammen. G 8 meinen die USA, Deutschland, Japan, Grossbritannien, Kanada, Frankreich, Italien und Russland. Anwesend sind insgesamt 28 Staats- und Regierungschefs. Als "Schwellenländer" benannte mächtige Staaten wie China, Indien, Brasilien, Mexiko, Indonesien und Südafrika pochen unüberhörbar an die Tür. Bald soll es um eine G 20, gehen, die zwei Drittel der Weltbevölkerung und 85 % der globalen Wirtschaftsleistung vertreten.
III. Der Papst und die "neue Weltregierung".
Jahrelang angekündigt, veröffentlicht der Vatikan gezielt am Vorabend des G-8-Gipfels die Enzyklika "Caritas in Veritate - Liebe in Wahrheit". Die Weltkrisen – siehe G-8-Gipfel! – verlangten anstelle von nacktem Gewinnstreben einen brüderlichen Geist, besonders von den Reichen. Dazu forderten Weltprobleme wie Geburtenkontrolle, Atheismus, Sterbehilfe, Sex-Tourismus eine globale Kultur der Liebe und Solidarität. Das alles wäre nicht anders zu erreichen als durch eine "neue Weltordnung und -Regierung", eine "echte politische Weltautorität".
Die säkulare Welt werkelt an einer Vereinigung, die die ganze Welt bestimmt. Sie wird dominiert sein von einem Zehnstaatenbund, aus dem der Antichrist, der letzte Weltherrscher, erstehen wird. Die wuchtigen Schritte auf dieses Ziel hin hallen dem biblisch orientierten Beobachter durch die ganze Welt, nach dem Wort 2 Petr. 1,19: "Und wir haben um so fester das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen!"