Mai 2009 Die Zürcher EuroPride 09
08/June/2009
Die Zürcher EuroPride 09
EuroPride, vom 2. Mai bis 6. Juni ein Riesentreffen der lesbisch-schwulen Gemeinschaft Europas. Rund 80 000 Schwule und Lesben bevölkerten insgesamt 220 Veranstaltungen. Schluss- und Höhepunkt war die ein Kilometer lange Parade durch Zürich, "die grösste Parade von und für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, die die Schweiz je gesehen habe" (NZZ), eröffnet von der neugewählten Stadtpräsidentin, die stolz darauf sei, sich als Lesbe öffentlich zu outen.
Dies ist für die vielen, denen die Bibel das Wort Gottes bedeutet, ein erschütternder Vorgang. Es ist die triumphale Attitüde, Homosexualität öffentlich mit Pauken und Trompeten zu demonstrieren, gekoppelt mit einer zügellosen Enthemmung der Lust. Minutiös mit grossem Wohlwollen verbreitet von Fernsehen und Printmedien, gewünscht und unterstützt von Behörden und Verkehrsbetrieben.
Empfindlich wird wider solche reagiert, die sich dagegen aussprechen. Weniger, wenn's ums Austeilen geht. Da ist man schnell mal Schwulenhasser und, natürlich, ewiggestriger Fundamentalist. Hoch gingen die Wellen im Zürcher Kantonsparlament. Das Votum eines EDU-Vertreters führte zum "Eklat". Die fulminante Entgegnung des schwulen FDP-Vertreters, abgesprochen mit den andern Parteien, wurde demonstrativ mit langem Applaus begrüsst, dem zweiten EDU-Mann durch Ausklinken des Mikrophons die Redefreiheit entzogen.
Die Stimme der Bibelgläubigen reizt ihre Gegner heute wie kaum je. Bücher zur Verbreitung des Atheismus erlangen Bestseller-Status. Es wird versucht, Atheismus von den Autobussen der Verkehrsbetriebe zu proklamieren. Behörden tolerieren, ja begrüssen und fördern es, wenn Schamlosigkeit öffentlich Orgien feiert. Sie sind aber in höchster Sorge für Kinder und Jugendliche gegenüber dem Ansinnen, ihnen neben der "wissenschaftlichen" Evolution auch das Zeugnis der Heiligen Schrift von der Schöpfung zugänglich zu machen.
Zur Zürcher EuroPride:
1. Das Zeugnis der Heiligen Schrift ist und bleibt eindeutig:
Im AT: Homosexualität in Sodom und Gomorra wird vom HERRN als "sehr schwere Sünde" bezeichnet und die beiden Städte als Gericht vernichtet (1 Mo 18,20, Kap 19). Jesaja nimmt darauf Bezug: "Ihre Sünde wie die zu Sodom verbergen sie nicht...damit bringen sie sich selbst in alles Unglück" 3,9.
Im NT: Eindeutiger als das Zeugnis des Apostel Paulus kann es nicht ausfallen: "Darum lieferte er sie schändlichen Leidenschaften aus, ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit Frauen auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer treiben es schamlos mit Männern... Dabei kennen sie genau den Willen Gottes und wissen, dass alle, die so etwas tun, vor seinem Gericht den Tod verdient haben. Trotzdem tun sie es und ermuntern mit ihrem Beifall auch noch andere, die so handeln" Rö 1,26ff.
2. Das Zeugnis des Paulus betrifft ebenso die allgemeine Gottlosigkeit: "Sein heiliger Zorn wird vom Himmel herab alle treffen, die Gott nicht ehren und seinen Willen missachten..." Rö 1,18. Beim Zeigen mit einem Finger auf andere, können drei auf einen selbst gerichtet sein. Der "heilige Zorn" Gottes gilt jeder Gottlosigkeit, auf blanker Haut oder in Nadelstreifen.
3. Das Evangelium heisst Frohbotschaft. Billy Graham sagt einmal: "Wenn wir die Bibelstellen herausreissen, die vom Gericht handeln, haben wir eine empfindlich schmalere Bibel." Dennoch, Gottes Wort bleibt überwältigende Frohbotschaft: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe" Joh 3,16. "Evangelium" war zur Zeit Jesu eine Botschaft des Kaisers. Sie konnte positiv und negativ sein, hatte aber immer "Rettung" zum Ziel.
4. Die Botschaft der Gemeinde Jesu an die Welt kann darum nie allein verurteilend und anklagend sein. Sie muss immer und zuerst glaubwürdig gelebte und dann verkündete Nachfolge Jesu sein: In barmherziger Liebe, in strahlender Freude und gewinnender Kraft.
EIN AUFRUF ZUM GEBET
Wir sind – wieder mit den Worten des Paulus – aufgerufen zum Gebet. Nicht kalt an den Himmel geknallt. Nicht nörgelnd und anklagend. Sondern warmblütig, erbarmend – voll Heiligen Geistes: "Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar für alle Menschen. Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für sie alle vor Gott... So ist‘s gut und gefällt Gott, unserem Retter. Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden" 1 Tim 2,1ff.
EuroPride, vom 2. Mai bis 6. Juni ein Riesentreffen der lesbisch-schwulen Gemeinschaft Europas. Rund 80 000 Schwule und Lesben bevölkerten insgesamt 220 Veranstaltungen. Schluss- und Höhepunkt war die ein Kilometer lange Parade durch Zürich, "die grösste Parade von und für Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, die die Schweiz je gesehen habe" (NZZ), eröffnet von der neugewählten Stadtpräsidentin, die stolz darauf sei, sich als Lesbe öffentlich zu outen.
Dies ist für die vielen, denen die Bibel das Wort Gottes bedeutet, ein erschütternder Vorgang. Es ist die triumphale Attitüde, Homosexualität öffentlich mit Pauken und Trompeten zu demonstrieren, gekoppelt mit einer zügellosen Enthemmung der Lust. Minutiös mit grossem Wohlwollen verbreitet von Fernsehen und Printmedien, gewünscht und unterstützt von Behörden und Verkehrsbetrieben.
Empfindlich wird wider solche reagiert, die sich dagegen aussprechen. Weniger, wenn's ums Austeilen geht. Da ist man schnell mal Schwulenhasser und, natürlich, ewiggestriger Fundamentalist. Hoch gingen die Wellen im Zürcher Kantonsparlament. Das Votum eines EDU-Vertreters führte zum "Eklat". Die fulminante Entgegnung des schwulen FDP-Vertreters, abgesprochen mit den andern Parteien, wurde demonstrativ mit langem Applaus begrüsst, dem zweiten EDU-Mann durch Ausklinken des Mikrophons die Redefreiheit entzogen.
Die Stimme der Bibelgläubigen reizt ihre Gegner heute wie kaum je. Bücher zur Verbreitung des Atheismus erlangen Bestseller-Status. Es wird versucht, Atheismus von den Autobussen der Verkehrsbetriebe zu proklamieren. Behörden tolerieren, ja begrüssen und fördern es, wenn Schamlosigkeit öffentlich Orgien feiert. Sie sind aber in höchster Sorge für Kinder und Jugendliche gegenüber dem Ansinnen, ihnen neben der "wissenschaftlichen" Evolution auch das Zeugnis der Heiligen Schrift von der Schöpfung zugänglich zu machen.
Zur Zürcher EuroPride:
1. Das Zeugnis der Heiligen Schrift ist und bleibt eindeutig:
Im AT: Homosexualität in Sodom und Gomorra wird vom HERRN als "sehr schwere Sünde" bezeichnet und die beiden Städte als Gericht vernichtet (1 Mo 18,20, Kap 19). Jesaja nimmt darauf Bezug: "Ihre Sünde wie die zu Sodom verbergen sie nicht...damit bringen sie sich selbst in alles Unglück" 3,9.
Im NT: Eindeutiger als das Zeugnis des Apostel Paulus kann es nicht ausfallen: "Darum lieferte er sie schändlichen Leidenschaften aus, ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit Frauen auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer treiben es schamlos mit Männern... Dabei kennen sie genau den Willen Gottes und wissen, dass alle, die so etwas tun, vor seinem Gericht den Tod verdient haben. Trotzdem tun sie es und ermuntern mit ihrem Beifall auch noch andere, die so handeln" Rö 1,26ff.
2. Das Zeugnis des Paulus betrifft ebenso die allgemeine Gottlosigkeit: "Sein heiliger Zorn wird vom Himmel herab alle treffen, die Gott nicht ehren und seinen Willen missachten..." Rö 1,18. Beim Zeigen mit einem Finger auf andere, können drei auf einen selbst gerichtet sein. Der "heilige Zorn" Gottes gilt jeder Gottlosigkeit, auf blanker Haut oder in Nadelstreifen.
3. Das Evangelium heisst Frohbotschaft. Billy Graham sagt einmal: "Wenn wir die Bibelstellen herausreissen, die vom Gericht handeln, haben wir eine empfindlich schmalere Bibel." Dennoch, Gottes Wort bleibt überwältigende Frohbotschaft: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe" Joh 3,16. "Evangelium" war zur Zeit Jesu eine Botschaft des Kaisers. Sie konnte positiv und negativ sein, hatte aber immer "Rettung" zum Ziel.
4. Die Botschaft der Gemeinde Jesu an die Welt kann darum nie allein verurteilend und anklagend sein. Sie muss immer und zuerst glaubwürdig gelebte und dann verkündete Nachfolge Jesu sein: In barmherziger Liebe, in strahlender Freude und gewinnender Kraft.
EIN AUFRUF ZUM GEBET
Wir sind – wieder mit den Worten des Paulus – aufgerufen zum Gebet. Nicht kalt an den Himmel geknallt. Nicht nörgelnd und anklagend. Sondern warmblütig, erbarmend – voll Heiligen Geistes: "Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet, und zwar für alle Menschen. Bringt Bitten und Fürbitten und Dank für sie alle vor Gott... So ist‘s gut und gefällt Gott, unserem Retter. Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden" 1 Tim 2,1ff.