April 2008 Vatikan und Pfingstbewegung
07/June/2008
Der Vatikan über Pfingstler besorgt
Die weltweite Zunahme der Pfingstkirchen machen, wie L'Osservatore Romano zu berichten weiss, den Vatikan besorgt. Grund: Eine Randerscheinung sind diese Pfingstler offensichtlich nicht. Sie machen mit 107 Millionen rund 12% der afrikanischen Gesamtbevölkerung aus. Dazu kommen mit 40 Millionen noch weitere 5 % charismaische Mitglieder nichtpfingstlerischer Denominationen.
Wo sie vor allem boomten: In Südafrika sei die "Apostolic Faith Mission" so zahlreich wie die "Dänisch Reformierte Kirche", die Hauptstütze des Protestantismus. In Simbabwe hat die "Assemblies of God" fast so viele Anhänger wie die römisch-katholische Kirche. In Ghana ist sie die grösste christliche Kirche und in Nairobi Kenyas - dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas - die am schnellsten wachsende Denomination. Es gibt dort so viele Mitglieder von Pfingstgemeinden wie Kirchenmitglieder der römisch-katholischen und der anglikanischen Kirche zusammen.
Viel Gutes mag der jetzige Papst Joseph Ratzinger den Pfingstkirchen nicht abgewinnen. Katholiken, die zu ihr übertreten, sind für ihn"Flüchtlinge in eine nach ihren Bedürfnissen rein menschlich strukturierte Organisation, in eines der Jesus-Projekte, die sich relgiös gebärden mögen, in der Subtanz aber atheisitisch sind". Und weiter: Wo das Charismatische eines nichtkatholischen Ursprungs und nicht in Verbindung mit der römischen Kirche sei, werde es zum Pfingstlertum, Fundamentalismus, Esoterismus und Sektierertum.
Da zeigt sich der Vatikan über die Pfingstler nun besorgt, da auch einige Katholiken überträten. Er befürchtet zudem, es könnten die Beziehungen unter den Denominationen angespannter werden und die ökumenischen Beziehungen belasten.
Wie wollten wir jemandem mutwillig Kummer und Sorgen zufügen! Die Sorgen und den Kummer dem Vatikan zu dämpfen, haben wir allerdings extrem wenig Lust.
Die weltweite Zunahme der Pfingstkirchen machen, wie L'Osservatore Romano zu berichten weiss, den Vatikan besorgt. Grund: Eine Randerscheinung sind diese Pfingstler offensichtlich nicht. Sie machen mit 107 Millionen rund 12% der afrikanischen Gesamtbevölkerung aus. Dazu kommen mit 40 Millionen noch weitere 5 % charismaische Mitglieder nichtpfingstlerischer Denominationen.
Wo sie vor allem boomten: In Südafrika sei die "Apostolic Faith Mission" so zahlreich wie die "Dänisch Reformierte Kirche", die Hauptstütze des Protestantismus. In Simbabwe hat die "Assemblies of God" fast so viele Anhänger wie die römisch-katholische Kirche. In Ghana ist sie die grösste christliche Kirche und in Nairobi Kenyas - dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas - die am schnellsten wachsende Denomination. Es gibt dort so viele Mitglieder von Pfingstgemeinden wie Kirchenmitglieder der römisch-katholischen und der anglikanischen Kirche zusammen.
Viel Gutes mag der jetzige Papst Joseph Ratzinger den Pfingstkirchen nicht abgewinnen. Katholiken, die zu ihr übertreten, sind für ihn"Flüchtlinge in eine nach ihren Bedürfnissen rein menschlich strukturierte Organisation, in eines der Jesus-Projekte, die sich relgiös gebärden mögen, in der Subtanz aber atheisitisch sind". Und weiter: Wo das Charismatische eines nichtkatholischen Ursprungs und nicht in Verbindung mit der römischen Kirche sei, werde es zum Pfingstlertum, Fundamentalismus, Esoterismus und Sektierertum.
Da zeigt sich der Vatikan über die Pfingstler nun besorgt, da auch einige Katholiken überträten. Er befürchtet zudem, es könnten die Beziehungen unter den Denominationen angespannter werden und die ökumenischen Beziehungen belasten.
Wie wollten wir jemandem mutwillig Kummer und Sorgen zufügen! Die Sorgen und den Kummer dem Vatikan zu dämpfen, haben wir allerdings extrem wenig Lust.