Neujahrsgruss 2014

Liebe Geschwister und Freunde,
Es ist uns eine Freude und ein Vorrecht, euch zum Jahresanfang zu grüssen und euch ein gesegnetes 2014 zu wünschen. Wir möchten dies tun mit dem Jahreslos:

"Irret euch nicht, meine geliebten Brüder. Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch Schattenwechsel. Er hat uns nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir Erstlinge seiner Geschöpfe seien Jak. 1,16-18.

In diesen wenigen Worten des Herrenbruders Jesu pocht das gewaltige Herz Gottes:
"Geliebte, dass ihr euch nur nicht irrt!" D.h.:
Lasst euch von GOTT beschenken, sonst wird der Einsatz an Gottesdiensten Götzendienst.
Lasst euch mit Seinem Licht beschenken, sonst werden wir von tausend Irrlichtern verblendet.
Lasst euch mit Christus beschenken, sonst verpassen wir die Gabe aller Gaben.
Lasst euch mit Seinem Wort beschenken, sonst fehlt uns die Eichstätte in einer Welt voller Worte.
Lasst euch mit der Neugeburt beschenken, ohne die wir uns der Wirklichkeit des Reich Gottes verschliessen.

Gott ist zu allererst ein gebender Gott. Johannes sieht ihn in der Offenbarung im mächtigen Strahlenkranz eines Regenbogens in überirdischem Glanz. Dieses starke, warme Licht strahlt durch die ganze Welt. Missionswissenschaftler bezeugen, dass täglich über zehntausend Menschen zum Glauben an Christus finden. Dieses starke, warme Licht erfüllt die Herzen von Millionen Gläubigen auf ihrem Weg in die ewige Heimat.

Dabei achten wir auf Zeichen der Zeit, auf das prophetische Wort "wie auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht." So in den letzten Wochen vor Jahresende:

Israel ist in der Bibel die "Weltenuhr Gottes". Es gedenkt des 9. Novembers 1938, als vor 75 Jahren in einer Progromnacht 1406 Synagogen in ganz Deutschland brannten, tausende von jüdischen Geschäften kurz und klein zertrümmert wurden, drei Jahre, bevor die systematische Ermordung der Juden Europas begann. - Es gedenkt am 40. Jahrestag des Yom-Kippur-Krieges 1972, als es haarscharf an der Vernichtung entging.

Europa
geht nach dem prophetischen Wort dem Zehnstaatenbund eines letzten Weltreiches entgegen. Völlig unerwartet stürzt vor 25 Jahren, am 9. November 1989, die Berliner Mauer, beendigt den Kalten Krieg und vereint Europa. Heute sagt der langjährige Chef der amerikanischen Zentralbank: "Der Euro ist nur mit einer politischen Union zu retten - entweder von allen EU-Staaten oder nur von einem Kerneuropa, der einzige Weg, wenn die Euro-Zone nicht auseinanderfliegen soll".

Kosmos: Die Schöpfung ist nach dem Worte Jesu der Vergänglichkeit unterworfen, mit den gegen ihr Ende in sich verdichtenden Zeichen: Am 7. November donnert der Taifun Haiyan (chin. Sturmschwalbe) auf einer Breite von 600 km über die Philippinen, einer der stärksten Wirbelstürme der Geschichte.

Wenn dies alles anfängt zu geschehen, sind wir aufgerufen: "...dann blickt auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht!" Lk 21,28

Herzlich grüssen wir euch mit unserer Familie! Sylvia und ich sind nach wie vor in der
Bodensee-Kirche Kreuzlingen integriert. Nachdem sich mit Dr. Elijah Morgan ein Nachfolger als Pastor eingeführt hat, habe ich meine "Ämter" ablegen können. Noch sind wir in unserem Hauskreis engagiert. Sehr dankbar sind wir, dass sich Markus und Nadine am 13.09.13 ihr Jawort geben konnten. Sie haben sich in der ICF-Gemeinde Zürich kennengelernt. Sonja ist von Winterthur oft über das Wochenende bei uns. David und Carola sind mit Luzern etwas in grösserer Distanz, David als Musik-Lehrer, Carola unterrichtet an der UNI. Die Enkel machen uns viel Freude. Simon äussert sich in als Zweitklässler nicht allzu akademisch - Lieblingsfächer Turnen, Werken, Singen. Joelle erlebt die Erste, recht sorglos nach ihrer Devise "S'isch nöd eso schlimm!".

Mit den besten Segenswünschen sind wir eure

Jakob und Sylvia Z.